... auf Pflegestelle in Luxemburg
von Trier 50 km über die A1 entfernt


Neuigkeiten vom 2. März 2017:

Lenny wurde heute kastriert


1. Dezember 2016

Wir haben neue Bilder von Lenny erhalten.

Die Mitarbeiter im Tierheim beschreiben den Rüden so: "Er ist schön, lustig, fröhlich, fröhlich, folgsam, gut mit allen ... Rüden und Hündinnen und er liebt Menschen."

Wobei man da jedoch berücksichtigen muss, dass diese Eindrücke in dem Umfeld entstanden sind, das Lenny kennt: Dem Tierheim. Außerhalb des Tierheims kann es durchaus sein, dass ihn Neues erst mal vorsichtig sein lässt, er daher langsam an alles Unbekannte herangeführt werden sollte. Vorsichtig-zurückhaltend, aber dennoch aufgeschlossen.


20. Juli 2016:

Ein aktuelles Video von Lenny, der im Tierheim mit Layka herumtollt.


Bilder vom 26. Juni 2016


Der hübsche, mittelgroße Rüde wurde ca. 2014 geboren. Er hat wunderschöne Augen, in denen man sich verlieren kann. Seine Figur ist sportlich und wir fragen uns, welche Rassen bei diesem Mix wohl mitgemischt haben.

 

Vom Wesen ist er zurückhaltend und für sein Alter zu ruhig und abgeklärt. Da er so gut wie nichts kennt, ist er Neuem gegenüber etwas ängstlich.

 

Bekommt er Besuch von den Pflegern, scheint er um Erlaubnis zu fragen ob es ihm gestattet ist, sich Streicheleinheiten zu holen. Er hinterfragt es auch immer wieder um sich ggf. diskret zurück zu ziehen. Solange man sich für ihn Zeit nimmt, genießt er jede Sekunde der Zuwendung.

 

Er möchte gerne mit seinen Menschen zusammen sein, laufen und spielen, aber nicht aufdringlich, sondern zurückhaltend - er will nicht unangenehm auffallen. Im Tierheim sagt man, er sei ein Hund "auf Zehenspitzen". Wird er wieder alleine gelassen, ist er sehr traurig. Er leidet sehr unter der Situation im Tierheim.



Wer möchte diesem jungen Hund zeigen, wie schön das Leben mit aktiven Menschen sein kann? Wo ist die Familie, die ihm die große Welt zeigt und erklärt? Bei wem darf er toben und spielen, wie es in seinem Alter sein sollte? Da er sehr verträglich mit anderen Hunden ist, würde er sich auch als Zweithund wohl fühlen. Ein Kumpel an der Seite könnte ihm mehr Selbstsicherheit geben.






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