Blind? Stört Houdini gar nicht - er hat ja eine Nase *g*
Blind? Stört Houdini gar nicht - er hat ja eine Nase *g*

Neuigkeiten vom 7. Juli 2016

Vor einiger Zeit hatte Houdini Besuch und dabei sind diese Bilder entstanden, die wir seinen Paten, Spendern und Freunden nicht vorenhalten möchten.

Er sieht so unheimlich bemitleidenswert aus, aber das täuscht gewaltig. Sein Aussehen stört Houdini sowieso nicht und das fehlende Sehvermögen kompensiert er hervorragend mit der Nase. Er bewegt sich vorsichtig, aber dennoch souverän in Haus und Garten. Und gegen eine Streicheleinheit hat er sowieso nichts einzuwenden Heart

Damit auch künftig kein Schmutz in seine Augen gelangt und diese geschützt sind, werden sie bei einer Operation verschlossen werden. Über jede Spende für diese Operation freuen wir uns sehr.




Neuigkeiten vom 14. Mai 2016

Evi, das Pflegefrauchen von Houdini erzählt:

Houdini LIEBT den Garten, er markiert jeden Busch und jeden Grasbuschel, teils mehrfach, Jumper läuft hinterher, markiert drüber, dann muss Houdini wieder markieren ... das artet richtig in Stress aus TongueTongue


Heute hat er den Haselnussdschungel erkundet, und voller Wonne ein Loch gegraben. Ich habe schon überlegt, wie ich ihn da wieder rausbekomme, aber ich musste nur rufen, er hört gut auf meine Stimme, und wusste auch sofort, wo das Loch ist, wo man wieder rauskommt. Ganz schön schlau der Kleine! HeartHeart

 

Allerdings, so brav und tüdelig wie er aussieht, ist er NICHT. Der hat es faustdick hinter den Ohren!! Darf er aber, es ist einfach schön, wenn man sieht, wie interessiert er an allem ist.

Am liebsten betätigt er sich als Gärtner, er wird mit Buddeln und Kratzen gar nicht mehr fertig.


Neuigkeiten vom 29. Januar 2016

Neues von Evi, dem Pflegefrauchen:

So, Tierarztbesuch erledigt, Houdini war wieder so brav, die Tierärztin ist jedesmal wieder total begeistert. Allerdings werden wir die Pilztabletten jetzt erst mal weglassen, denn er hatte seit Mittwochabend auch Probleme mit dem Gleichgewicht. Erst dachte ich, er wäre einfach schlaftrunken, aber gestern wurde es noch schlimmer, und das war auch ein Grund, für den TA-Termin. Die haben als Nebenwirkungen neurologische Ausfälle, und er spricht wohl darauf an. Er war auch nicht mehr stubenrein.

 

Mit der Haut war sie eigentlich ganz zufrieden, vor allem am Rücken, das Fell sieht wieder gut aus, glänzt fast schon wieder. Auch die Hautstellen wo er nicht so hinkommt sind trocken und heilen. Der Rest wird jetzt dick mit Salbe eingeschmiert und dann verbunden. Ich werde ihm allerdings einen Overall nähen, der nicht so nah an der Haut ist, damit ein wenig Luft hinkommt und es nicht so festkleben kann, und jeden Tag einen Quarkwickel, er hat so toll geschlafen heute nacht, ganz entspannt.


Von Puder hat sie momentan noch abgeraten, denn seine Haut ist so megatrocken, dass sie eh schon spannt, und Puder würde austrocknen. Deshalb jetzt dick Salbe, damit wir das wieder geschmeidig bekommen. Auf die Stellen am Kopf und am Rücken kommt die Salbe von Andrea, der Rest wird mit Emu-Salbe eingeschmiert, puh, die riecht schon ein wenig aufdringlich.
Vorhin hat er sich wieder einen ganzen Napf Hühnchen einverleibt, zum Glück frisst er gut. 


Neuigkeiten vom 28. Januar 2016

Evi, das Pflegefrauchen von Houdini schreibt:

Houdini macht mir ein wenig Sorgen, seine Haut nässt und wird nicht wirklich besser, da er dauernd schleckt. Ich habe morgen einen Termin beim Tierarzt, aber ich habe mit ihr besprochen, was ich vorher tun kann. Ich hatte schon überlegt, ihm einen Quarkwickel zu machen, wollte das aber vorher mit ihr absprechen. Sie war auch dieser Meinung, und so habe ich noch schnell Quark geholt, und überlegt, wie ihn hindern kann, zu schlecken. Einen Kragen, wie die Tierärztin vorgeschlagen hat, wollte ich ihm nicht antun, zumal auch sein Hals offene Stellen hat. Also habe ich Babystrumpfhosen gekauft, und ihm die Beine mit Quark eingestrichen. Zuerst wollte er die Beinchen wegziehen, hat aber schnell gemerkt, das tut ja gut!! Schön kühl! Leider hat er dann auch recht schnell gemerkt, dass das Zeug auch noch gut schmeckt!! Er hat jetzt einen neuen Kriegsnamen - die flinke ZungeTongue
Nach längerem Kampf - ich schmier schmier, er schleck schleck schleck, habe ich gewonnen. Ich habe den Quark mit einer elastischen Binde abgedeckt, und darüber die Strumpfhosen gezogen. Leider habe ich nur eine graue bekommen, die andere ist rosa - tut mir leid, HoudiniBlush
Zum Schluß durfte er noch einen Löffel Quark aus dem Napf fressen, ich hätte ein Video machen sollen, Houdini mit Quarkschnute!
Ein paar Fotos konnte ich aber machen, seht selbst.

Und kurz darauf schrieb sie:

Der Quarkwickel muss ihm gutgetan haben, er hat danach völlig entspannt tief und fest geschlafen.

Sieht er nicht süß aus?


Neuigkeiten vom 15. Januar 2016

Der 2004 geborene Mischling ist mittlerweile auf seiner Pflegestelle in Deutschland angekommen und wurde auch einem Tierarzt vorgestellt. Houdini ist alt und (fast?) blind. Zuerst dachten wir, er ist an Leihmaniose erkrankt, aber die Testergebnisse sind negativ. Seine Hautprobleme jedoch sind massiv, er leidet nicht nur an Demodex-, sondern auch an Sarcoptes-Milben.  Die Äuglein von Houdini bedürfen ebenfalls weiterer Versorgung. Als ob das alles nicht genug wäre, hatte er auch noch Giardien im Reisegepäck. Das Wichtigste ist also, seine Vielzahl an medizinischen Baustellen zu behandeln und ihn zu stabilisieren.

Das wird nicht binnen weniger Wochen erfolgt sein, so dass wir beschlossen haben, ihm keinen weiten Umzug zuzumuten. Denn jeglicher Stress wäre seiner Genesung abträglich. Houdini wird also dauerhaft in seiner jetzigen Pflegefamilie bleiben dürfen, wo er auch mit den anderen Hunden gut klarkommt und sich wohlfühlt. Abgesehen vom nasskalten deutschen Wetter, das findet er nämlich total grottig *g*.

Ein Blutbild und ein Mittelmeertest wurde gemacht, eine Spezialsalbe für seine Hautprobleme angerührt und selbstverständlich bekommt er derzeit eine besondere Schonkost gekocht.

Sein Pflegefrauchen schreibt: "Er ist ein so süßer Knopf, und er genießt es, wenn er gestreichelt wird :-)"

Wir danken allen, die mit uns versucht haben, ein Zuhause für Houdini zu finden. Leider hat sich kein passender Platz für ihn gefunden. Wir sind jedoch überzeugt, für Houdini die richtige Entscheidung getroffen zu haben.



Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns und Houdini auch weiterhin unterstützen würden, da die Behandlung  des Hundeopis ja doch einiges an Geld verschlingen wird. Geld, das wir gerne für Houdini ausgeben, weil es dazu beiträgt, dass er seine Lebensqualität wieder erlangt.

Möchten Sie uns mit einer Spende oder einer Patenschaft helfen, klicken Sie bitte hier.

Wenn Sie per Paypal für Houdini spenden möchten, geben Sie bei "Mitteilung an den Empfänger hinzufügen" den Namen HOUDINI ein. Danke.



Neuigkeiten 1. Januar 2016

Das neue Jahr begann gleich mit einer wunderbaren Spende für HOUDINI

Yvonne Linke von der HUNDESCHULE CANIS BONUS hat zur Neujahrswanderung eingeladen und viele Zwei- und Vierbeiner nahmen teil.

Der Erlös in Höhe von 130 Euro ging an unseren Notfall Houdini.

Wir sagen HERZLICHEN DANK an Yvonne Linke und an alle Teilnehmer der Wanderung, die dazu beigetragen haben, dass unser Houdini weiterhin medizinisch versorgt werden kann.


Die Bilder zeigen Houdini auf seiner Pflegestelle in Italien:


Neuigkeiten 28. Dezember 2015

Houdini ist bei seiner italienische Kurzzeit-Pflegestelle angekommen. Sein Frauchen auf Zeit schreibt über ihn:

Er ist zwar ruhig und gelassen, braucht aber lang bis er sich orientiert hat. Er wandert auch immer ein bißchen im Haus rum. An einem Ort mit vielen Menschen oder Trubel wäre er absolut fehl am Platz, er braucht einen geregelten Tagesablauf und gleichbleibende Umgebung. Katzen und Kaninchen sind bestimmt kein Problem, bei kleinen Kindern bin ich mir nicht so sicher. Treppensteigen mag er bestimmt auch nicht. Er ist stubenrein und braucht keine allzu langen Spaziergänge.

Das Wichtige zusammengefasst:
Ruhiges Zuhause mit möglichst wenig Stufen in ebenso ruhigem Umfeld.

Geregelter Tagesablauf ohne Stess.
Keine tägliche Betreuung durch Sitter, auch kein Leben als Bürohund.
Keine Kinder im Haushalt.

Ein bereits in der Familie lebender Hund wäre toll.
Menschen, die sich mit Leishmaniose befassen und damit, was das bedeutet: Jeglicher positiver und negativer Stress kann einen Schub auslösen. Auf Chemie (Impfungen, Wurmkuren und dergleichen) sollte soweit möglich verzichtet werden. Gesunde Ernährung. Das bedeutet selbst kochen oder Frischfütterung. Eventuell hohe medizinische Kosten.



Neuigkeiten 26. Dezember 2015

Wir haben gestern aus Italien die Information bekommen, dass Houdini nicht kastriert ist.
Seine Hautprobleme sind massiv. Da er voller Würmer war, wurde er entwurmt. Mit der Leishmaniose-Behandlung konnte nun begonnen werden. Außerdem bekommt er eine Augencreme. Er scheint sich bei seiner italienischen Pflegefamilie, in der er die nächsten zwei Wochen bleiben darf, wohl zu fühlen, denn Hunger hat der Hundeopa und er frisst entsprechend gut.

Aber außer Anfragen gab es bislang leider noch keine konkreten Angebote, Houdini aufzunehmen. Das heißt, bislang liegt uns kein Adoptionsfragebogen vor.


Neuigkeiten 23. Dezember 2015

EIn kleiner Lichtblick. Houdini darf für 14 Tage "Urlaub" bei einer Tierschützerin in Italien machen, die sich auch darum kümmern wird, dass er einem Arzt vorgestellt wird.
14 Tage ... danach fährt die Frau nach Deutschland ... wir haben zwar bereits  zwei Anfragen für Houdini erhalten, warten auf genauere Angaben der Interessenten, ob der eine oder andere Platz geeignet wäre.
Was Houdini nicht hilft: Menschen, denen es einzig ums Retten geht. Es gehört schon etwas mehr dazu, solch einem Hund ein Zuhause zu geben. Erfahrung mit Leishmaniose oder einem blinden Hund wäre optimal.


Neuigkeiten 18. Dezember 2015

Houdini ist vor wenigen Tagen in eine Pension umgezogen, die aber ähnlichen Charakter wie ein Tierheim hat. Zwinger und Hütte. Kein Schutz, keine Wärme, keine wirkliche Bequemlichkeit. Auch wenn es eine Verbesserung zum Tierheim ist - für einen alten und kranken Hund ist es dennoch kein geeigneter Platz.

Wir sind derzeit am Klären, ob und was bereits an Untersuchungen erfolgte und ob bereits mit der Behandlung begonnen wurde. Infos folgen, sobald sie uns vorliegen.

Was auf jeden Fall hilft, sind Spenden oder gar Paten. Denn die Unterbringung in der Pension kostet monatlich schon 75 Euro inklusive Futter. Die medizinische Versorgung ist leider noch nicht gesichert.



Für Houdini wird die Zeit knapp! Der Winter steht vor der Tür und der arme kleine Knopf bräuchte ganz dringend ein warmes Zuhause, wo er die Pflege für sein entzündeten Augen und seinen Hautausschlag bekommt, die er so nötig hätte.

In dem Tierheim in Italien, in dem er jetzt lebt, hat leider niemand Zeit, sich um den trotz seiner Erkrankungen fröhlichen Kerl zu kümmern, abgesehen davon fehlt leider auch das Geld.


Houdini
hat seit 1. Dezember 2015 eine Patin!

Herzlichen Dank an
Meike S.


Houdini
hat seit 1. Februar 2016 eine Patin!

Herzlichen Dank an
Sonja G.